Launch · Klassiker
Grafikdesign mit Scribus 1.7 erscheint als Hardcover, E-Book inklusive
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Executive Summary
- Was ist passiert
- "Grafikdesign mit Scribus 1.7" erscheint als Hardcover. Elf Kapitel, zwei Anhänge, ISBN 978-3-95444-377-2, PREIS_EINTRAGEN. Das vollständige E-Book als PDF ohne Kopierschutz ist im Preis enthalten.
- Wer ist betroffen
- Alle, die Druckerzeugnisse selbst setzen: Vereine und Agenturen ohne Adobe-Lizenz, Redaktionen, Selbstverleger, Umsteiger von InDesign oder QuarkXPress, und Umsteiger von Scribus 1.6.
- Priorität
- Keine regulatorische. Dies ist ein Werkzeugbuch aus der Reihe "Klassiker", kein Compliance-Titel.
- Frist
- Keine.
- Aufwand
- Wer von Version 1.6 umsteigt, braucht nach unserer Erfahrung einen halben Tag, bis die überarbeitete Oberfläche wieder flüssig von der Hand geht.
- Erster Schritt
- Den Workshop in Kapitel 1 durcharbeiten. Er führt vom leeren Dokument bis zur fertigen PDF-Datei und macht die Logik des Programms in einem Durchgang sichtbar.
- BAM-Bezug
- Keiner. Der Titel gehört zur Reihe "Klassiker", nicht zum Compliance-Programm.
Scribus 1.7 ist die erste Version seit Jahren, die das Versprechen einlöst, das 1.6 schuldig geblieben ist. Das neue Handbuch beschreibt die Version, wie sie ist, und führt in elf Kapiteln vom leeren Dokument bis zur druckfertigen PDF-Datei.
Worum es geht
Scribus ist seit über zwanzig Jahren das Desktop-Publishing-Programm für alle, die keine Lizenzkosten tragen wollen oder können. Es gibt kaum ein freies Projekt in dieser Kategorie, das so lange durchgehalten hat. Die Erwartungen an Version 1.6 waren entsprechend hoch, und sie wurden enttäuscht. Mit 1.7 liefern die Entwickler nach.
Das erste Buch des Verlags zu Scribus erschien 2005. Seither sind unzählige Open-Source-Projekte entstanden und wieder verschwunden. Scribus gibt es immer noch, und die deutschsprachige Dokumentation dazu ist nach wie vor dünn. Das ist der Grund, aus dem es dieses Buch gibt.
Für wen das Buch gedacht ist
Für drei Gruppen. Erstens für Einsteiger, die ein Druckerzeugnis fertigstellen müssen und bisher an der Druckerei gescheitert sind. Zweitens für Umsteiger aus InDesign oder QuarkXPress, die das Prinzip kennen und nur die Entsprechungen suchen. Drittens für Anwender von Scribus 1.6, die wissen wollen, was sich geändert hat und was davon ihre bestehenden Dokumente betrifft.
Wie das Buch aufgebaut ist
Die Kapitelfolge bildet die Produktionskette ab, nicht die Menüstruktur. Das ist eine bewusste Entscheidung: Wer ein Dokument fertigstellen will, arbeitet an einer Kette von Entscheidungen, und jede davon schränkt die folgenden ein. Das Farbprofil, das am Anfang gesetzt wird, bestimmt am Ende, ob der Export sauber durchläuft.
Die Stelle, an der die meisten Projekte scheitern
Nach unserer Erfahrung liegt der häufigste Grund für zurückgewiesene Druckdaten nicht in der Gestaltung, sondern im letzten Arbeitsschritt. Scribus hat dafür ein Werkzeug, das unterschätzt wird: die Druckvorstufenüberprüfung. Sie läuft vor jedem PDF-Export, vor jedem Druck und vor der Druckvorschau automatisch an und lässt sich außerdem jederzeit über das Fenstermenü aufrufen.
Entscheidend ist dabei das gewählte Profil. Es bestimmt, wogegen geprüft wird, und damit, welche Probleme überhaupt gemeldet werden. Wer gegen PDF 1.6 prüft und anschließend eine Druckerei beliefert, die PDF/X-4 erwartet, hat eine grüne Ampel und trotzdem ein Problem.
Was noch im Buch steht
Kapitel 10 behandelt einen Bereich, den viele in Scribus gar nicht vermuten: PDF-Formulare mit Feldeigenschaften, Radio-Buttons und eigenem JavaScript, dazu PDF-Präsentationen sowie Lesezeichen und Anmerkungen. Kapitel 11 geht die Programmeinstellungen vollständig durch, von der Schriftenkonfiguration über das Farbmanagement bis zur Umbruchkontrolle. Zwei Anhänge schließen das Buch ab, einer zur Installation unter Linux, macOS und Windows, einer mit den Tastenkürzeln.
E-Book und Freischaltung
Das vollständige E-Book als PDF ohne Kopierschutz ist im Preis enthalten und wird nicht getrennt verkauft. Die Freischaltung läuft wie bei den ISACA-Titeln und beim Audacity-Buch: Auf scribus.brain-media.de beantworten Sie eine kurze Frage aus dem Buch, etwa nach dem ersten Wort einer bestimmten Überschrift. Damit ist gezeigt, dass Sie ein Exemplar vor sich haben. Danach steht die Datei zum Download bereit.
Kein Konto, keine E-Mail-Adresse, kein Newsletter-Zwang. Das ist kein Entgegenkommen, sondern die einfachste Lösung, die funktioniert: Verkauft wird das Buch über Amazon, Bestelldaten liegen uns also gar nicht vor. Eine Frage aus dem Buch ist der einzige Nachweis, den wir überhaupt prüfen können.
Angaben zum Titel
| Titel | Grafikdesign mit Scribus 1.7 |
| Autor | Holger Reibold |
| Ausstattung | Hardcover |
| Umfang | Elf Kapitel, zwei Anhänge, Stichwortverzeichnis |
| ISBN | 978-3-95444-377-2 |
| Preis | PREIS_EINTRAGEN, E-Book als PDF enthalten |
| Verlag | Brain-Media.de, Saarbrücken 2026 |
Häufige Fragen
Deckt das Buch auch ältere Scribus-Versionen ab?
Es beschreibt 1.7. Vieles gilt auch für 1.6, die Oberfläche unterscheidet sich aber an mehreren Stellen deutlich genug, dass ein Nebeneinanderlegen beider Versionen eher stört als hilft.
Brauche ich Vorkenntnisse in Grafikdesign?
Nein. Kapitel 2 liefert die Grundlagen zu Raster, Hierarchie, Farbe und Typografie in dem Umfang, den man braucht, um die späteren Entscheidungen zu verstehen.
Wird das E-Book einzeln verkauft?
Nein. Es ist im Preis des gedruckten Buchs enthalten und wird über die Freischaltseite abgerufen.
Gibt es eine Leseprobe?
Die Leseprobe wird auf der Buchseite bereitgestellt, sobald der Titel ausgeliefert wird.
Quellen
- Holger Reibold: Grafikdesign mit Scribus 1.7. Brain-Media.de, Saarbrücken 2026. ISBN 978-3-95444-377-2, Hardcover, E-Book als PDF enthalten.
- Scribus-Projekt, offizielle Projektseite und Dokumentation, scribus.net.
- Freischaltung des E-Books, scribus.brain-media.de.