Künstliche Intelligenz
Agent Reality Check
Warum KI-Agenten defekte Prozesse skalieren – und wie echtes Workflow-Redesign gelingt
Worum es geht
Warum KI-Agenten defekte Prozesse skalieren – und wie echtes Workflow-Redesign gelingt
KI-Agenten gelten als nächste Evolutionsstufe der Automatisierung – nach RPA und Copiloten. Sie versprechen höhere Effizienz, schnellere Abläufe und massive Produktivitätsgewinne. Doch in der Praxis zeigt sich oft das Gegenteil: Projekte scheitern, Systeme werden instabil und der erwartete Nutzen bleibt aus. Der Grund liegt nicht primär in der Technologie, sondern in der Prozesslogik. Klassische Geschäftsprozesse sind deterministisch aufgebaut – sie folgen klaren Regeln und stabilen Abläufen. KI-Agenten hingegen arbeiten probabilistisch, kontextabhängig und variabel. Treffen diese beiden Logiken aufeinander, entsteht kein Fortschritt, sondern ein struktureller Konflikt. Fehler werden nicht nur skaliert, sondern stabilisiert und in Feedback-Schleifen verstärkt.
Dieses Buch liefert einen klaren Reality Check. Es zeigt, warum kaputte Prozesse oft unbemerkt funktionieren, wie sie durch Automatisierung sichtbar werden und weshalb Agenten genau diese Schwächen verstärken. Begriffe wie „Zombie-Prozesse“, „Loop of Doom“ oder „Agenten-Silos“ machen diese Dynamiken greifbar. Gleichzeitig entwickelt das Buch ein Gegenmodell: Workflow Redesign. Statt isolierter Automatisierung geht es um Orchestrierung, saubere Datenstrukturen und ein neues Operating Model. Für Entscheider, die KI wirksam steuern wollen. 🛒 Jetzt bei Amazon bestellen
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