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Stand: Dezember 2025
Bestimmt wollten Sie schon immer einmal eine bestimmte Server-Umgebung auf ihre Praxistauglichkeit hin testen oder einmal mit wenig Aufwand ein Netzwerk simulieren.
Mit VirtualBox ist all das - und noch viel mehr - mit minimalem Aufwand möglich. Sie können unterschiedliche Umgebungen emulieren, die sich wie reale Computer verhalten
und dann wie vollwertige Rechner eingesetzt werden können. Einer der zentralen Vorteile von VirtualBox: Sie können die vorhandene Hardware optimal ausnutzen und
somit die Kosten für Computer (und damit auch für den Stromverbrauch) erheblich senken.
Das vorliegende Buch führt Sie in die Verwendung von VirtualBox 7.x ein. Sie lernen in diesem Einstieg die wichtigsten Begriffe und VirtualBox im Schnelldurchlauf kennen.
Sie erfahren, wie Sie VirtualBox auf unterschiedlichen Plattformen in Betrieb nehmen, wie Sie die virtuellen Maschinen konfigurieren und Zusatzfunktionen für Gastsysteme einrichten.
Weitere Themen sind die Verwendung von virtuellem Speicher und der Aufbau von virtuellen Netzwerken. Obendrein erfahren Sie, wie Sie VirtualBox in der Cloud einsetzen.
Scribus ist ein Musterbeispiel dafür, was die Open-Source-Gemeinde auf die Beine zu stellen vermag. Scribus gilt als das beste freie Grafikdesign-Werkzeug.
Es ist leistungsfähig und flexibel zugleich und deckt inzwischen alle wichtigen Funktionen ab. Und: Scribus entwickelt sich mehr und mehr zu einem ernstzunehmenden Gegenspieler von InDesign & Co.
Das vorliegende Handbuch führt den Leser in die Welt des Grafikdesigns und die Arbeit mit Scribus ein. Diese erfahren alles, was man für das Erstellen von Broschüren, Plakaten und selbst ganzen
Buchprojekten wissen muss.
In diesem Buch erfahren die Leser, wie man kreative Gestaltungsideen entwickelt und diese mit Scribus umsetzt. Die Leser erfahren zudem, wie mit mit Scribus-Dokumenten hantiert,
mit Texten und Formatierungen arbeitet, die Zeichnenfunktionen und weitere Gestaltungsmittel einsetzt. Sie erfahren auch, wie man Scribus-Dokumente für den Druck und die Weitergabe vorbereitet.
Auch das Erstellen von Formularen, Präsentationen und die Anpassung von Scribus ist dokumentiert. Das Buch ist für Linux-, Mac- und Windows-Anwender gleichermaßen geeignet.
Große Sprachmodelle versprechen universelle Einsetzbarkeit. In der Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Je kritischer eine Domäne, desto schneller stoßen Generalisten an ihre Grenzen.
Plausible Antworten reichen dort nicht aus, wo Präzision, Regelbindung und Verantwortung entscheidend sind. One Model Does Not Fit All zeigt, warum domänenspezifische Sprachmodelle
(Domain-Specific Language Models, DSLMs) keine Optimierung, sondern eine strategische Notwendigkeit sind. Das Buch geht über technische Implementierungsfragen hinaus und analysiert,
wann Spezialisierung sinnvoll, erforderlich oder sogar unvermeidlich ist – und wann bewusst darauf verzichtet werden sollte.
Der Autor entwickelt eine klare Entscheidungslogik für Architektur, Daten, Governance und Betrieb. Er erklärt, warum Ansätze wie Prompting oder Retrieval-Augmented Generation wichtige
Einstiegspunkte sind, aber keine Domänentiefe ersetzen. Anhand praxisnaher Domänen wie Biomedizin, Bauwesen, Sicherheit, Recht und Finanzen wird gezeigt, wo DSLMs funktionieren – und warum.
Statt Toolvergleichen bietet dieses Buch belastbare Frameworks, Checklisten und Bewertungsmaßstäbe für Organisationen, die KI-Systeme verantwortbar einsetzen und langfristig kontrollieren wollen.
Im Fokus stehen Risiken, Fehlkosten, Auditierbarkeit und strategische Kontrolle – nicht kurzfristige Leistungsversprechen.
Dieses Buch richtet sich an: technische Entscheider und Architekten, Fach- und Führungskräfte in regulierten Domänen, Security-, Compliance- und Governance-Verantwortliche und alle, die KI nicht nur nutzen, sondern verantworten müssen.
One Model Does Not Fit All ist ein Buch für Leser, die verstehen wollen, warum die Zukunft von KI nicht in immer größeren Modellen liegt – sondern in der bewussten Spezialisierung auf das Wesentliche.
Künstliche Intelligenz wird zunehmend in sicherheitskritischen Kontexten eingesetzt – von automatisierten Entscheidungen über Assistenzsysteme bis hin zu komplexen,
vernetzten Plattformen. Gleichzeitig zeigt sich, dass klassische IT-Sicherheitsmodelle auf KI-Systeme nur begrenzt anwendbar sind. Viele Risiken entstehen nicht durch
technische Fehler oder Exploits, sondern durch formal korrektes, aber inhaltlich problematisches Verhalten lernender Systeme.
Dieses Buch vermittelt ein praxisnahes, realistisches Verständnis von KI-Sicherheit. Es zeigt, warum Daten der primäre Angriffsvektor sind, wie Modelle während Training
und Inferenz manipuliert werden können und weshalb Risiken häufig erst im Zusammenspiel von Systemen sichtbar werden. Dabei geht es nicht um spektakuläre Hacks,
sondern um strukturelle Schwächen, die im normalen Betrieb entstehen.
Ein besonderer Fokus liegt auf operativen Themen: Monitoring und Forensik für KI-Systeme, Incident Response unter Unsicherheit, KI-Red-Teaming als Grenzerkundung
sowie technische Vorbereitung auf Audits und Regulierung. Das Buch macht deutlich, wo Absicherung möglich ist – und wo ihre Grenzen liegen.
„KI-Sicherheit in der Praxis“ richtet sich an Security-Verantwortliche, Architekten, Entwickler, Auditoren und Entscheider, die KI-Systeme nicht nur einsetzen,
sondern verantwortbar betreiben wollen. Es liefert keine einfachen Rezepte, sondern Denkmodelle, Entscheidungsgrundlagen und Werkzeuge für den Umgang mit Unsicherheit.
Sichere KI-Systeme sind nicht fehlerfrei. Sie sind erklärbar, begrenzbar und handhabbar – auch dann, wenn sie sich anders verhalten als erwartet.
Wie Organisation KI-Risiken erkennen, testen und beherrschen
Sprachmodelle schreiben überzeugende Texte, treffen plausible Entscheidungen und integrieren sich nahtlos in Organisationen. Genau darin liegt ihr Risiko.
Denn KI-Systeme wirken korrekt, auch wenn sie falsch liegen – und sie entfalten Wirkung, ohne formell Regeln zu brechen. Dieses Buch zeigt, warum klassisches Red Teaming,
Penetration Testing und Application Security für KI-Systeme nicht ausreichen – und wie KI-Red-Teaming als eigenständige Disziplin entsteht: hypothesengetrieben, wirkungsorientiert und auditfähig.
Statt spektakulärer Exploits analysiert der Autor reale Angriffspfade: Prompt Injection ohne Regelbruch, Datenrekonstruktion in RAG-Systemen, Autonomieeffekte bei Agenten,
Datenschutzrisiken durch Wahrscheinlichkeiten. Immer geht es nicht um das „Hacken“ von KI, sondern um das systematische Hinterfragen ihrer Nutzung, Integration und Verantwortung.
Das Buch richtet sich an Entwickler, Security-Teams, Red Teams, Compliance- und Datenschutzverantwortliche sowie Entscheider, die KI nicht als Magie, sondern als kritische Infrastruktur begreifen.
Alle Beispiele sind reproduzierbar, lokal testbar und DSGVO-konform.
KI-Red-Teaming testet keine Systeme. Es testet Annahmen. Dieses Buch zeigt, wie – und warum das heute unverzichtbar ist.
Wie man Sicherheitsvorfälle in KI-Systemen erkennt, eindämmt und verantwortet
KI-Sicherheitsvorfälle sind keine Ausnahme mehr, sondern Betriebsrealität. Sobald KI-Systeme Entscheidungen vorbereiten,
Prozesse steuern oder mit Menschen interagieren, entstehen Situationen mit unerwartetem, schädlichem oder regulatorisch unzulässigem Verhalten.
Klassische Incident-Response-Ansätze greifen dabei zu kurz: KI ist probabilistisch, kontextabhängig, schwer zu beobachten –
und Verantwortung verteilt sich über Daten, Modelle, Deployment und Nutzung.
Dieses Buch zeigt, wie KI Incident Response als eigenständige, praxistaugliche Disziplin aufgebaut wird: von einer belastbaren Incident-Definition
über Detection und Severity-Einschätzung bis hin zu technischen und organisatorischen Response-Maßnahmen. Es beschreibt Rollen, Eskalationspfade,
Stop-Kriterien und Kommunikationsprinzipien und zeigt, wie Deployment-Korrekturen, Retraining-Entscheidungen und Post-Incident-Analysen
systematisch rückgekoppelt werden, damit Vorfälle zu Lernen und Reife führen.
Es richtet sich an alle, die Verantwortung für den Betrieb von KI tragen: an Security- und Incident-Response-Teams, die KI-Vorfälle in
bestehende Strukturen integrieren; an ML-/AI-, Plattform- sowie SRE-/Ops-Teams, die Beobachtbarkeit und Eingriffsmöglichkeiten gestalten;
an CTO-/CIO- und Produktverantwortliche, die Entscheidungsfähigkeit, Ownership und Eskalation sichern; sowie an Risk, Compliance,
Governance und Legal, die operative Prozesse mit Nachweis- und Reportingpflichten verzahnen.
Mathematisches Vorwissen ist nicht erforderlich. Technische Konzepte werden nur so weit erläutert, wie es für das Verständnis von
Incidents und Reaktionen nötig ist. KI Incident Response ist eine sozio-technische Betriebskompetenz. Ziel ist nicht die Abwesenheit von Vorfällen,
sondern die Fähigkeit, sie früh zu erkennen, kontrolliert zu begrenzen und nachweisbar daraus zu lernen.
Strategische Steuerung, Risikoabsicherung und Vertrauen in KI-Systeme
Künstliche Intelligenz entscheidet heute über Kredite, Bewerbungen, Preise und Risiken – oft schneller, skalierter und weniger sichtbar
als klassische Managementprozesse. Genau darin liegt ihre Herausforderung. KI-Systeme wirken objektiv, reproduzieren jedoch Annahmen,
verschieben Verantwortung oder verstärken Risiken. Führungskräfte bleiben haftbar, auch wenn Entscheidungen faktisch von Modellen
vorbereitet oder automatisiert getroffen werden.
Dieses Buch zeigt, warum KI kein reines IT-Thema mehr ist – und weshalb Ethikrichtlinien, Compliance-Checklisten und technische Kontrollen
allein nicht ausreichen. KI-Governance wird als eigenständige Führungsdisziplin verstanden: entscheidungsorientiert, risikobasiert und
organisationsweit verankert. Im Fokus steht nicht die Technik, sondern die Frage, wie Unternehmen Steuerungsfähigkeit, Rechenschaft und
Vertrauen sichern, wenn Entscheidungen zunehmend probabilistisch und dynamisch entstehen.
Statt abstrakter Prinzipien behandelt der Autor konkrete Managementfragen: Wer trägt Verantwortung für KI-Entscheidungen? Welche Entscheidungen
dürfen automatisiert werden – und welche nicht? Wie lassen sich regulatorische Anforderungen und ethische Leitlinien in eine praktikable
Führungslogik übersetzen? Und wie bleibt Governance wirksam, wenn sich Modelle, Daten und Einsatzkontexte laufend verändern?
Das Buch richtet sich an Vorstände, Geschäftsleitungen und Führungskräfte, die KI strategisch nutzen wollen, ohne Kontrolle und Haftung
aus der Hand zu geben. Alle Konzepte sind praxisnah, technologieagnostisch und auf Managemententscheidungen zugeschnitten.
KI-Governance reguliert keine Algorithmen.
Sie regelt Verantwortung.
Douglas Adams und die Frage nach dem Sinn von Allem
Die Antwort lautet 42. Kaum eine literarische Pointe ist bekannter – und kaum eine wird so oft missverstanden.
Douglas Adams’ Per Anhalter durch die Galaxis gilt vielen als Kultkomödie, als Ansammlung genialer Witze und absurder Einfälle.
Doch hinter dem Humor verbirgt sich weit mehr: eine konsequente, zutiefst menschliche Auseinandersetzung mit Sinn, Wissen,
Zufall und kosmischer Gleichgültigkeit.
Dieses Buch liest Douglas Adams nicht nur als Autor, sondern als Denker. Es zeigt, warum sein Humor kein Selbstzweck ist,
sondern ein Instrument der Erkenntnis. Adams lacht nicht, um zu verharmlosen, sondern um Denkgewohnheiten zu irritieren.
Seine Welt ist absurd – aber nicht beliebig. Sie ist wissenschaftlich entzaubert, ohne zynisch zu werden, und humanistisch,
ohne tröstende Illusionen zu verkaufen.
Anhand zentraler Motive wie der Zahl 42, des Weltuntergangs, der Rolle von Wissenschaft, Bürokratie und Technik sowie der Figur des
unfreiwilligen Helden Arthur Dent entfaltet das Buch eine neue Lesart des Hitchhiker-Universums. Es zeigt, warum Adams keine
Antworten liefern wollte – und warum gerade darin seine anhaltende Aktualität liegt.
Dabei ist dieses Buch weder Biografie noch akademische Abhandlung. Es verbindet persönliche Lektüreerfahrungen mit kulturgeschichtlichen,
philosophischen und wissenschaftlichen Perspektiven. Es richtet sich an Leserinnen und Leser, die Douglas Adams ernst nehmen wollen,
ohne ihm den Witz zu nehmen. Denn die 42 ist keine Antwort auf das Leben, das Universum und alles Weitere. Sie ist ein Kommentar zu
unserer Sehnsucht nach einfachen Antworten – und eine Einladung, trotzdem weiterzufragen.
Warum Routingfehler globale Ausfälle verursachen - und wie man sie beherrscht
Das Internet gilt als hochverfügbare, dezentrale Infrastruktur. Dennoch führen immer wieder scheinbar kleine Routingfehler
zu globalen Ausfällen, massiven Störungen oder sicherheitsrelevanten Vorfällen. Im Zentrum steht dabei das seit Jahrzehnten
nahezu unveränderte Border Gateway Protocol (BGP), das das Rückgrat der globalen Konnektivität bildet.
Dieses Buch betrachtet BGP nicht als reines Konfigurationsproblem, sondern als kritische Infrastruktur mit systemischen Risiken,
Abhängigkeiten und Verantwortlichkeiten. Es zeigt, warum das Internet trotz Redundanz anfällig für Kaskadeneffekte ist,
weshalb Routingfehler selten lokal bleiben und warum Vertrauen im Interdomain Routing zugleich unverzichtbar und riskant ist.
Der Autor verbindet technische Grundlagen mit operativer Praxis, Sicherheitsaspekten und Governance-Fragen. Anhand typischer
Fehlerklassen und realitätsnaher Szenarien wird erläutert, wie Fehlkonfigurationen, Route Leaks oder Prefix Hijacks entstehen –
und warum sie oft schwer von gezielten Angriffen zu unterscheiden sind. Auch Schutzmechanismen wie RPKI werden eingeordnet.
Ein Schwerpunkt liegt auf Sichtbarkeit, Incident Response und Zusammenarbeit im dezentralen Internet. Das Buch richtet sich
an Netzwerkbetreiber, Sicherheitsverantwortliche, Architekten und Entscheider, die Routing als Grundlage digitaler Wertschöpfung verstehen.
Es ist kein Konfigurationshandbuch, sondern eine fundierte Analyse der strukturellen Eigenschaften globalen Routings –
und ein Plädoyer für verantwortungsvollen Betrieb ohne zentrale Kontrolle.
Warum wir mehr Hacker brauchen
Wir leben in einer Welt, die von digitalen Systemen gesteuert wird – und von immer weniger Menschen verstanden wird.
Algorithmen entscheiden über unsere Kredite, unsere Meinung und unsere Zukunft. Wir sind umgeben von Blackboxes,
die wir zwar bedienen, aber nicht kontrollieren können. Uns wird beigebracht, brav auf „Akzeptieren“ zu klicken,
während unsere digitale Souveränität schwindet. Doch wer die Regeln des Systems nicht versteht, wird von ihnen beherrscht.
„Code or die“ ist mehr als ein Technikbuch – es ist ein Manifest für den Hackergeist. Hacker sind keine Kriminellen im dunklen Keller;
sie sind die letzten Neugierigen, die Tüftler und Aufdecker unserer Zeit. Sie sind die Verteidiger einer freien Gesellschaft,
die sich nicht blind dem Diktat der Tech-Giganten ausliefern will. Dieses Buch schlägt die Brücke von den legendären Anfängen am
MIT und dem Chaos Computer Club bis hin zu den brennenden Fragen von heute:
Das Handtuch – unverzichtbar für alle Fans von Per Anhalter durch die Galaxis
Am 11. Mai ist es wieder so weit: Die Galaxie feiert den Towelday – jenen glorreichen Tag, an dem die Fans von Douglas Adams,
dem Verfasser von „Per Anhalter durch die Galaxis“, das wohl nützlichste Objekt im Universum ehren ‒ das Handtuch.
Rechtzeitig zu diesem interstellaren Ereignis launcht Brain-Media.de das ultimative Towelday-Handtuch.
Aber nicht irgendeines – nein! Unser Handtuch ist die Antwort auf die ultimative Frage nach dem Leben, dem Universum
und dem ganzen Rest. Und zwar preislich wie auch spirituell.
Preisfrage
Fans ahnen es bereits, wie viel ein standesgemäßes Handtuch zu Ehren von Douglas Adams kosten könnte. Sie liegen richtig.
Wäre noch die Frage zu klären, warum 42 EUR? Die Antwort ist offensichtlich: Weil das Universum es so will.
Douglas Adams hat es uns bereits erklärt: 42 ist die Antwort auf alles. Wir haben einfach aufgehört, weiterzufragen –
und lieber ein Handtuch gemacht, das dieser Zahl würdig ist. Es trocknet, es schützt und es sieht toll aus.
Es kann bei Bedarf als Notsignal oder zur Tarnung vor Plapperkäfern von Traal verwendet werden. Und vor allem: Es sagt der Welt, dass du vorbereitet bist.
Was macht unser Handtuch besonders?
Die Liste der Features ist lang, intergalaktisch lang. Daher beschränken wir uns hier auf die wesentlichen Merkmale:





Erscheint: Frühjahr 2026





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